Papst Leo XIV.: "Welt braucht keine KI, die Menschsein schmälert" Papst Leo XIV. fordert klare politische Regeln für den Einsatz künstlicher Intelligenz. Vor Mitgliedern des "International Catholic Legislators Network" im Vatikan betonte er, technologische Innovation müsse dem Gemeinwohl dienen. Eine fundierte Gesetzgebung müsse Menschenrechte und Privatsphäre schützen, Transparenz gewährleisten und demokratische Institutionen stärken. Besonders hob der Papst den Schutz der Familie hervor: KI dürfe Menschen und Beziehungen nicht auf Daten und Simulationen reduzieren oder junge Menschen mit Inhalten überfluten, "die die Wünsche verzerren". Politische Verantwortungsträger sollten Innovation nicht behindern, sondern sie "mit Weisheit lenken". VatikanNews
Am 7. August versammelten sich rund 100 Freimaurer verschiedener Obedienzen am Col de Vergio auf Korsika, Frankreich, auf fast 1.500 Metern über dem Meeresspiegel, zu einem Sommermittagessen. Unter den Anwesenden befand sich Kardinal François Bustillo, Bischof von Ajaccio. Laut LeCanardEnchaine.fr (18. August) sprach der Kardinal ausführlich über das Thema „Frieden“. Der Kardinal gilt als einer der aufstrebenden Stars des französischen Episkopats. Neben ihm saß Jean-Félix Acquaviva, der ehemalige Abgeordnete der Autonomisten, gegen den derzeit wegen mutmaßlicher passiver Bestechung (das Anbieten von Stellen an junge Frauen im Austausch gegen sexuelle Gefälligkeiten) ermittelt wird. Acquaviva hat die Vorwürfe zurückgewiesen. AI-Übersetzung
RSS Katholisches Magazin für Kirche und Kultur Start Nachrichten Hintergrund Forum Zitiert Die letzten Einhundert Schreiben Sie uns Katholisches per E‑Mail 21. August 2026 Suchen nach: Merkwürdige Todesfälle in Politik und Gesellschaft – der Fall Christian Pilnacek als Sinnbild 13. Juli 20263 Peter Paul Rubens schuf 1636/1638 das Werk: "Saturn verschlingt eines seiner Kinder“ Vorbemerkung: Dieser Beitrag ist die für den Leserkreis von Katholisches.info überarbeitete Version eines im Mitteilungsblatt vonJa zum Leben/Human Life International Österreichpublizierten Textes. Die hier geschilderten Vorgänge sind sinnbildlich für eine vom Glauben abgefallene Gesellschaft. Meine Aussageabsicht ist, daß durch die Verwirrung der Kirchenhierarchie und den kollektiven Abfall von Glauben und Moral eine gesellschaftliche Grundstimmung begünstigt wurde, die die Achtung vor dem Leben und der Würde des Menschen im gesellschaftlichen Maßstab stark verminderte. Das geschah vor allem durch eine Gesetzgebung …méi
Piero della Francesca, zentraler Teil des Polyptychons der Barmherzigkeit (ca. 1444–1464) Von Cristina Siccardi* Es war Samstagmittag (ein Marientag), der 13. Oktober 1917, als Tausende von Menschen, die sich in der Cova da Iria in Portugal versammelt hatten, sahen, wie die Sonne etwa zehn Minuten lang ihre Farbe, Größe und Position veränderte und sich anschließend immer weiter der Erde zu nähern schien, als würde sie auf sie herabstürzen – doch sie stürzte nicht herab. Eine Ankündigung möglicher künftiger Strafen? Es war ein ausgesprochen göttliches Geschehen, auf das der Mensch keinerlei Einfluß hatte und das von Gott selbst gewollt war, um die Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima zu besiegeln. Sie war gekommen, um zur Bekehrung aufzurufen und um zu Opfern, zum Gebet und zum Rosenkranz für die Sünder einzuladen und dabei an die Wirklichkeit der Hölle zu erinnern, die den Verdammten bestimmt ist. Heute lautet die gängige Auffassung, daß wir für die Veränderungen des Klimas …méi
Sehr "mutig", wenn eine Majorität mit Sanktus von oben auf eine Minderheit losgeht. Erinnert mich an eine gewisse Phase dt. Geschichte - wenn ich nur wüßte, an welche...
Fest Maria Königin Heute, am Oktavtag von Maria Himmelfahrt, dürfen wir Maria als unsere Königin verehren, als Königin der Liebe. Mit dem Erzengel Gabriel dürfen wir ihr zurufen: „Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Frauen." (Lk vgl. 1,28) Einst hatte Luzifer den ersten Platz im Himmel. Doch in seinem Stolz rief er: Non serviam! Ich werde nicht dienen! So verlor dieser seinen ersten Platz, ja den Himmel überhaupt und wurde durch den Erzengel Michael in die Hölle gestürzt. Diesen ersten Platz im Himmel, am Ort der Liebe Gottes, nimmt nun Maria ein, die dem Erzengel Gabriel geantwortet hat: „Ich bin die Magd des Herrn. Mir geschehe, wir Du es gesagt hast.“ Mit dieser dienenden Liebe eilt unsere Königin den Menschen immer zu Hilfe. Sie will uns helfen, dass auch wir zu diesem Königreich der Liebe gehören sei es jetzt auf Erden und dann in alle Ewigkeit. So kam sie einmal zum hl. Ludwig Cestag, und bat ihn, man möge sie darum bitten, dass sie die Hl …méi
Hehre Königin des Himmels, höchste Herrin der Engel, die Du von Anbeginn von Gott die Macht und die Sendung erhalten hast, den Kopf des Satans zu zertreten, wir bitten Dich demütig: Sende Deine heiligen Legionen, damit sie unter Deinem Befehle und durch Deine Macht, die höllischen Geister verfolgen, überall bekämpfen, ihre Verwegenheit zuschande machen, und sie in den Abgrund zurückstoßen. Wer ist wie Gott! Heilige Engel und Erzengel verteidigt uns, beschützt uns! O gute und zärtliche Mutter, Du wirst immer unsere Liebe und unsere Hoffnung bleiben! Amen.
Das McGrath Institute for Church Life der University of Notre Dame hat am 17. Juli einen Bericht veröffentlicht, der zwölf Vorschläge zur Beurteilung von Priesteramtskandidaten enthält. Das Dokument mit dem Titel „Do You Know Them to Be Worthy?“ wurde von Pater Thomas V. Berg und dem Psychologen Timothy G. Lock verfasst. Der Bericht stützt sich auf Forschungsergebnisse, die vom Center for Applied Research in the Apostolate (CARA) in Auftrag gegeben wurden, sowie auf eine Konsultation, die im September 2025 an der Universität Notre Dame stattfand. Die Vorschläge betreffen die psychologische Beurteilung, Kandidaten mit bestimmten psychologischen oder entwicklungsbedingten Befunden sowie die Ausbildung in Keuschheit und Zölibat. Dabei werden Kandidaten mit Befunden wie ADHS, Zwangsstörungen und Störungen aus dem Autismus-Spektrum behandelt. In Bezug auf homosexuelle Neigungen stellen die Autoren aus Notre Dame fest, dass eine Unterbrechung der Ausbildung „in den meisten Fällen“ zu der …méi
In der nachkonziliaren vom Zeitgeist gestifteten Nachäfferkirche Besetzter Raum ist alles erlaubt, was nicht der göttlichen Offenbarung, der katholischen Dogmatik und der kirchlichen Tradition entspricht. So auch die gelebte Homosexualität der angeblichen Priester.
Israel shuts down Christian village terrorized … Israel schließt christliches Dorf, das von jüdischen Siedlern terrorisiert wurde Von Patrick Delaney Obwohl die israelische Armee das christliche Dorf Taybeh zur „gesperrten Militärzone“ erklärt hat, geht der Terrorismus jüdischer Siedler gegen die Bewohner weiter, ohne dass Zeugen von außen darüber… >> Israel schließt christliches Dorf, das von … Uncut-News
Ausland Polnische Pfarre verlangt Gebete als „Parkgebühr“ Weil der kürzlich renovierte Kirchenparkplatz nicht nur von Gemeindemitgliedern genutzt wird, hebt eine Pfarre in Skorzewo unweit der polnischen Stadt Posen nun ungewöhnliche Parkgebühren ein. Für eine Stunde Parken auf dem im Ortszentrum gelegenen Parkplatz „bezahlen“ Autofahrer mit einem Vaterunser-Gebet. Online seit heute, 12.54 Uhr Teilen „Aufgrund der hohen Nachfrage nach dem schönsten Parkplatz in Skorzewo sehen wir uns leider gezwungen, Parkgebühren zu den auf den Schildern am Eingang angegebenen Preisen einzuführen“, heißt es laut katholischer Nachrichtenagentur KAI in den pastoralen Mitteilungen der von Paulinerpatres geleiteten Pfarre. Kurzes Halten kann demnach mit einem Stoßgebet abgegolten werden. „Das kann ein Gebet für Autofahrer oder ein Gebet für die Verkehrssicherheit sein“, erklären die Ordensleute. Zwei Stunden Parken entsprechen einem „Vaterunser“ und einem „Gegrüßet seist du, Maria“. Wer bis zu vier Stunden …méi
Was hat die Götzenopferfleischproblematik bei Paulus mit dem Praktizieren von Yoga bei Christen zu tun? Yoga zu praktizieren und die Götzenopferfleischproblematik bei Paulus vergleichen die Frage, ob ein Christ Bräuche oder Handlungen aus einer anderen Religion nutzen darf, ohne den eigenen Glauben an Christus zu verraten. (Bild: Wikipedia-Lemma: Yoga) A. Das Problem bei Paulus (1. Korinther 8 und 10) Die Situation: Im antiken Korinth gab es Fleisch von Tieren, die in Tempeln für heidnische Götter geopfert worden waren. Danach wurde dieses Fleisch auf dem Markt verkauft. Die Frage der Christen: Dürfen Christen dieses Fleisch essen, oder machen sie sich damit schuldig und ehren andere Götter? Die Antwort von Paulus: Paulus sagt: Ein Götze ist in Wirklichkeit nichts. Gott ist der Schöpfer von allem. Das Fleisch an sich ist neutral. Aber Paulus warnt: Wer ein schwaches Gewissen hat und denkt, er betet den Götzen an, der sündigt gegen sein Gewissen. Außerdem darf man andere Christen nicht …méi
Guntherus jetzt im ernst, wie bringen Sie Yoga und das Christentum zusammen? Die katholische und auch rest-christliche Antwort darauf ist, Yoga ist teuflisch! Dasselbe wie das sogenannte Zen-Christentum! Den link welchen Sie anhängen beweisst was Yoga ist, eine zutiefst diabolisch Praktik
Herbischtsinga "Maria Königin" Maria Königin - Gedenktag: am 22. August Gedenktag Maria Königin BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ Castel Gandolfo Mittwoch, 22. August 2012 Liebe Brüder und Schwestern! Heute begehen wir den liturgischen Gedenktag der allerseligsten Jungfrau Maria, die mit dem Titel »Königin« verehrt wird. Es ist ein Fest, das erst in jüngerer Zeit eingeführt wurde, auch wenn sein Ursprung und die Verehrung sehr alt sind: Es wurde 1954 am Ende des Marianischen Jahres vom ehrwürdigen Diener Gottes Pius XII. eingesetzt, der das Datum auf den 31. Mai festlegte (vgl. Enzyklika Ad caeli Reginam, 11 octobris 1954: AAS 46 [1954], 625–640). Bei dieser Gelegenheit sagte der Papst, daß Maria mehr als jedes andere Geschöpf Königin ist durch die Erhabenheit ihrer Seele und die hervorragenden Gaben, die sie empfangen hat. Sie hört niemals auf, alle Schätze ihrer Liebe und ihrer Fürsorge an die Menschheit zu verteilen (vgl. Ansprache zu Ehren von Maria Königin, 1. November 1954). Jetzt …méi
Am 17. August feierte Kardinal Jean-Paul Vesco aus Algier zum Abschluss der nationalen Mariä-Himmelfahrt-Wallfahrt nach Lourdes eine Eucharistiefeier im Zug. Bilder dieses liturgischen Missbrauchs wurden in den sozialen Medien verbreitet.
August 17, Messe célébrée par le cardinal Vesco dans le train du retour, entouré des Assomptionnistes et des pèlerins. Fr. Hao, aa et Fr. Thao, aa
Plinio Corrêa de Oliveira Würden wir heute das innere Leben der Nationen analysieren, fänden wir einen Zustand der Unruhe, der Unordnung, ungezügelter Begierden und Ambitionen sowie die Unterwanderung aller Werte, die uns ins Chaos führen. Kein zeitgenössischer Staatsmann hat bisher ein Heilmittel gegen diesen verhängnisvollen globalen Prozess gefunden. Doch Unsere Liebe Frau tat dies in Fatima, indem sie den Menschen die Augen für die Schwere dieser Situation öffnete und ihnen die notwendigen Mittel zur Abwendung einer Katastrophe aufzeigte. Es ist die Geschichte unserer Zeit und darüber hinaus ihre Zukunft, die die Mutter Gottes in Fatima analysiert. Wenn es stimmt, dass der große hl. Augustinus den Untergang des Weströmischen Reiches verkündete, der hl. Vinzenz Ferrer den Niedergang des Mittelalters voraussah und der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort die Französische Revolution von 1789 prophezeite, so hat unser Jahr-hundert einen noch größeren Anteil daran: Am Vorabend der …méi
n einem lockeren und wohlwollenden Ton „berichtet“ WELT TV, dass Hallervorden das Nichtwählen der AfD „Schädlingsbekämpfung“ nennt. Als es 2018 gegen Maaßen ging, zog die Springer-Presse einen Historiker heran, der den Begriff einordnete. Historiker Prof. Michael Wolffsohn: „Menschen, die die Nazis verachteten, wurden von ihnen ‚Schädlinge‘ genannt.“
Ich vermute, daß der Autor dieses Videos ein Agent von Erdogan ist, weil er nicht erwähnt, daß die Türkei 36 % Zyperns, 5 % Syriens und 2.000 km2 des Irak besetzt hält - und daß es beim politischen Islam selbstverständlich ist, daß die Zugehörigkeit zur weltweiten Umma (Islamgemeinschaft) Vorrang hat vor der Zugehörigkeit zu einem Staat, in dem man lebt.
„Die Menschen haben kaum genug zum Leben, und ihr führt Razzien durch“: Die Einwohner von Tscheljabinsk setzen sich für Straßenhändler ein. In Tscheljabinsk fand eine Razzia an Orten des illegalen Handels statt. .....„Die Leute haben ihr ganzes Leben lang gehandelt. Bei mir stammt alles aus dem eigenen Garten. Versuchen Sie mal, von unserer Rente zu leben“, klagt eine Rentnerin im Gespräch mit den Polizisten......Aus irgendeinem Grund schenken die Behörden anderen Problemen keine Beachtung. Bei uns im Hof werden die Rasenflächen nicht gemäht, der Müll fliegt von den Müllcontainerstellplätzen herum, und die Straße ist völlig kaputt“, beklagt sich eine junge Mutter mit ihrem Kind. „Die Leute haben nichts zum Leben, und sie führen Razzien durch“, wirft ein vorbeigehender Mann ein. ...Wo sollen wir einfachen Leute, wir Rentner, billiges Gemüse kaufen? In den Geschäften ist alles dreimal so teuer. Diese Händler stören hier niemanden. Es ist praktisch für uns, hierherzukommen und einzukaufen …méi
Mainz und Fulda antworten Certamen auf das römische Nein zur Laienpredigt Rom hat am 17. Juni das Indult abgelehnt, um das die Deutsche Bischofskonferenz für die Laienpredigt gebeten hatte. Certamen fragte daraufhin in Mainz und Fulda nach, welche Folgen der Bescheid für die Praxis vor Ort hat, und erhielt am 19. August beide Antworten. Für Mainz erklärte ein Referent aus dem Büro von Bischof Peter Kohlgraf, die kirchenrechtliche Grundlage sei „weiterhin eindeutig“, der Bischof könne keine Erlaubnis erteilen. Kohlgrafs Ankündigung, nicht disziplinarisch einzugreifen, stelle „weder eine Erlaubnis noch eine Befürwortung dieser Praxis“ dar, die Möglichkeiten seien aber „begrenzt“. Die Pressestelle des Bistums Fulda antwortete mit einem einzigen Satz: Das erbetene Indult sei nicht gewährt worden, insofern gälten weiterhin die bisherigen kirchlichen Bestimmungen. Kardinal Arthur Roche legt auf fünf Seiten dar, dass die Homilie kraft des Weihesakraments dem geweihten Amtsträger anvertraut ist …méi
Der slowakische, LGBT-freundliche katholische Priester Adam Štefanec (29) aus der Diözese Žilina erklärte in einem Video vom 12. August, dass er das Wort „Gott“ nicht möge. Pfarrer Štefanec ist der Ansicht, dass dieser Begriff so viele Assoziationen angesammelt habe, dass er die Menschen heute nicht mehr anspreche. „Ich versuche, Begriffe zu finden, die universell sind“, sagte er und nannte „Menschlichkeit“ als universellen Wert. Auf die Frage, was Christus von den Menschen erwarte, antwortete Pfarrer Štefanec, die Antwort sei „für jeden anders“, in jedem Zeitalter unterschiedlich und „im ständigen Wandel“. Zuvor hatte Pfarrer Štefanec eingetragene Lebenspartnerschaften für Homosexuelle unterstützt und erklärt, Homosexualität sei keine Sünde.
Kňaz Adam Štefanec, ktorý vo videách obhajoval LGBT, poskytol Adele Vinczeovej rozhovor plný nehorázností: „Nemám rád slovo Boh“!
@elisabethvonthüringenEs ist bezeichnend, dass der Klerus zuerst genannt wird und als verdorben gilt ... ! Was ist die katholische Kirche heute ? Eine unbedeutete Instution, ohne Einheit, Frieden, Streit und Latein ! Warum das Latein ? Der Klerus konnte sich weltweit verstehen, denn Latein war gerade das Band, dass einte und vereinte . Der heutige Klerus ist insgesamt keiner der im Glauben fest steht, denn ihnen fehlt das Glaubensfeuer . Seit dem Konzil schlittert das Kirchenschiff hin und her, exkommuniziert Christen die treu im Glauben stehen und umarmt die Fremdreligionen ! Das ist der Geist des Konzils, den Paul VI. den " Rauch Satans " nannte . Das ist der Papst der beim ersten neuen Messbuch geweint, aber die Novo Ordo eingeführt hat ... !